Thomas Terhorst in den Vorstand des Städtetags gewählt

Marls Bürgermeister Thomas Terhorst gehört künftig dem Vorstand des Städtetags Nordrhein-Westfalen an. Die Wahl erfolgte in Oberhausen im Rahmen der Mitgliederversammlung des kommunalen Spitzenverbandes.

„Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das mit der Wahl in den Vorstand des Städtetags Nordrhein-Westfalen verbunden ist“, erklärt Thomas Terhorst. „Für Marl ist es ein starkes Signal, in diesem wichtigen kommunalen Netzwerk mitwirken zu können. Die Städte stehen vor großen Aufgaben. Umso wichtiger ist es, Erfahrungen zu bündeln, gemeinsame Lösungen zu entwickeln und die Anliegen unserer Stadt aus erster Hand deutlich gegenüber dem Land zu vertreten.“ Die Kommunen seien stark von der Landespolitik abhängig. „Von daher ist es wichtig, im Sinne der Marler Interessen Einfluss auf die Landespolitik nehmen zu können“, so Terhorst weiter.

Zu den aktuellen Herausforderungen der Städte zählen insbesondere die angespannte finanzielle Situation vieler Kommunen, die Sicherung leistungsfähiger kommunaler Strukturen, die Stärkung der Demokratie sowie der gesellschaftliche Zusammenhalt. „Kommunalpolitik ist dort am stärksten, wo sie nah an den Menschen bleibt und pragmatische Antworten auf konkrete Fragen findet. Der Städtetag bietet dafür ein wichtiges Forum über Parteigrenzen hinweg. Ich möchte meine Erfahrungen aus Marl einbringen und dazu beitragen, die Handlungsfähigkeit unserer Stadt weiter zu stärken“, so Thomas Terhorst.

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen vertritt die Interessen der kreisfreien und kreisangehörigen Städte gegenüber Landtag, Landesregierung und weiteren Institutionen. Im Vorstand werden wichtige kommunalpolitische Fragestellungen beraten und gemeinsame Positionen der Mitgliedsstädte vorbereitet. Mit der Wahl von Bürgermeister Thomas Terhorst ist die Stadt Marl künftig erstmals unmittelbar in einem zentralen Gremium der kommunalen Interessenvertretung auf Landesebene vertreten.

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Bürgermeister Thomas Terhorst gehört künftig dem Vorstand des Städtetags Nordrhein-Westfalen an. Foto: privat