Noch freie Plätze für Stadtführungen

Das Stadtinformationsbüro i-Punkt lädt wieder dazu ein, Marl zu entdecken: Auf geführten Touren können Interessierte zu Fuß historische Besonderheiten und außergewöhnliche Ecken der Stadt kennenlernen. Für einige Termine gibt es noch freie Plätze.

So zum Beispiel am 17. Juni, wenn es in Theater der Stadt Marl geht. Wie sieht es hinter der Bühne des Marler Theaters aus? Die Führung „Theater und Alt Marl“ lüftet dieses und viele andere Geheimnisse rund um die städtische Einrichtung. Danach geht es entlang der früheren „Mottstroot“ zum Kirchplatz St. Georg. Auf dem Weg beantwortet Sylvia Eggers Fragen wie: Wieso liegt eine umgestürzte Dampflok vor dem Theater? Und was hat eine preußische Königin mit der Kirche zu tun?

Blick in die Scharounschule

Ebenfalls kann man sich noch am 20. Juni anmelden für eine Führung durch die Scharounschule. Sie ist eine Ikone der modernen Architektur. Gebaut wurde sie von 1964 bis 1968 vom Architekten Hans Scharoun, der für seine organische Bauweise bekannt ist. Seit 2004 steht das Gebäude in Drewer unter Denkmalschutz und nach einer umfassenden Sanierung erstrahlt sie seit 2015 im neuen Glanz. Jetzt nutzen die städtische Musikschule und die Aloysiusschule gemeinsam das Gebäude. Dass das Lernen in diesem Gebäude zum Erlebnis wird, davon können sich die Teilnehmer der Scharounschul-Führung umfassend selbst überzeugen.

Sinsen – mehr als nur ein Bahnhof

Und am 11. Juli geht es nach Sinsen. Warum sind Pferdefuhrwerke um 1900 mit einem weißen „P“ durch die Straßen gefahren? Diese und viele andere interessante Fragen werden auf dem Rundgang „Sinsen – mehr als nur ein Bahnhof“ beantwortet. Zu Fuß geht es durch den Stadtteil: vorbei an dem Bahnwaggon-Haus und dem Forsthaus Haidberg. Regioguide Sylvia Eggers haben etliche unterhaltsame Anekdoten, z.B. zur Schlacht am Kaninchenberg oder der Tögings-Mühle mit im Gepäck.

Weitere Infos und Anmeldung: Stadtinformationsbüro i-Punkt im Marler Stern, Tel: 02365 994310, E-Mail: i-punkt@marl.de

 

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Eine Tour führt durch die Scharounschule. Foto: Stadt Marl / Pressestelle