So begeistert wie die Jungen und Mädchen war auch Marls Bürgermeister Thomas Terhorst, der es sich nicht nehmen ließ, vor Ort die Kinder gemeinsam mit Westenergie-Kommunalmanager Dirk Wißel und Schulleiter Christian Schröter zu begrüßen. „Das war ein ganz besonderer Theatermorgen. Und es öffnet mir das Herz, wenn ich sehe, welch Freude die Kids bei diesem tollen Stück rund um das Ruhrgebiet und den Musikeinlagen hatten“, sagte Thomas Terhorst, der für die Gewinnerinnen und Gewinner der Aktion noch jeweils ein Pixi-Buch als kleine Überraschung dabeihatte.
Entdeckungsreise durch das Ruhrgebiet
Das musikalische Stück „Das Ruhrgebiet ist meins“ hat die Kinder auf eine Entdeckungsreise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Ruhrgebiets mitgenommen. Das Stück hat gezeigt: Geschichte lebt weiter in den Stimmen, Ideen und Entscheidungen der Kleinsten.
Stimmen von früher
Die Kinder sind auf Spurensuche gegangen: Woher kommt das alles – die Halden, die Zechen, die Stimmen von früher – und was hat das mit mir zu tun? Auf der Bühne wurde das Ruhrgebiet lebendig: Schrebergärten wurden zu Abenteuerspielplätzen, Halden zu Aussichtspunkten, Alltagsorte zu großen Momenten. Geschichte ist kein staubiges Kapitel, sondern etwas, das sich im Jetzt weiterschreibt. Live-Musik, starke Rhythmen und viele Stimmen haben den Raum zum Klingen gebracht und die Kinder zum Mitmachen eingeladen. Beim Singen, Rufen und Tanzen entstand ein Gefühl von Zuhause, das nicht an einen Ort gebunden ist, sondern an Menschen. Am Ende bleibt das Gefühl: Das Ruhrgebiet steht nicht still – es wächst mit denen, die es heute prägen.