Michael Lauche überbrachte an den Gründer und Vorsitzenden Gary Klesch nicht nur die Glückwünsche der Stadt Marl, sondern bedankte sich auch beim BP Europa SE-Vorstandsvorsitzenden Patrick Wendeler für die jahrelang vertrauensvolle Zusammenarbeit angesichts der bilateralen Beziehung zum Chemiepark Marl. Zudem wurden mit den Klesch-Verantwortlichen weitere Nachbarschaftsgespräche über anstehende Themen für einen späteren Zeitpunkt vereinbart.
12 Mio. Tonnen Rohöl im Jahr
Die Raffinerie in Gelsenkirchen zählt zu den größten Raffineriestandorten Deutschlands, verarbeitet laut BP jährlich rund 12 Mio. Tonnen Rohöl und verfügt über eine Rohöldestillationskapazität von 265.000 Barrel pro Tag. Produziert werden Benzin, Diesel, Flugkraftstoff, Heizöl sowie mehr als 50 weitere Produkte, insbesondere für die chemische Industrie. Damit und durch die unmittelbare Nähe zum Stadtteil Polsum hat der Standort auch eine große Bedeutung für die Stadt Marl.