Im Gespräch mit der stellvertretenden Vorsitzenden Claudia Karagolidis und Schatzmeister Christian Zumschilde ging es unter anderem um Marschall 66 sowie Chancen und Herausforderungen beim Thema „Bildung und Vermittlung“ im kulturellen Bereich. Aber auch die Zukunft des Skulpturenmuseum war Inhalt des Gespräches. „Museen sind essenzielle Orte der Bildung und Demokratie. Sie fördern durch kritisches Denken und Empathie die Vielfalt in unserer Gesellschaft und müssen als lebendige Orte für alle Bürgerinnen und Bürger gestaltet werden“, so Thomas Terhorst.
Freundeskreis Habakuk: Infos und Kulturaustausch
Zu einem ersten Gespräch und Kulturaustausch kamen jetzt Bürgermeister Thomas Terhorst und der Freundeskreis Habakuk zur Förderung des Skulpturenmuseums zusammen.
Bürgermeister Thomas Terhorst (l.) begrüßte jetzt in seinen Amtsräumen gemeinsam mit Kulturdezernentin Claudia Schwidrik-Grebe (r.) und Museumsleiter Georg Elben (2. V. l.) vom Freundeskreis Habakuk Schatzmeister Christian Zumschilde und die stellvertretende Vorsitzende Claudia Karagolidis. Foto: Stadt Marl / Pressestelle
